Donnerstag, 14. August 2008

...

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night_mare

screaming-orgasm

night_hawk

mit etlichen dosen bier
hier
in der dunklen kammer allein.
welch jammer!
es dräut der zauberlaterne licht.
ists nicht
schon früher morgen, sehr frühe?
hör ich nicht von fern
den milchruf der kühe?
ach: alle mühe ist verloren.
hab nachtwerk mir erkoren
für münzenwerk und mammon.
davon werd weder arm ich noch reich.
egal, gleich.
nun in die pölster und laken.
und an den haken den hut.
nur mut.
schlaf tut gut.

Mittwoch, 13. August 2008

telegramm von josèphine

Ich bin bei dir chéri
und hoffe mit dir.
Bitte gib mir bescheid .
Ich liebe dich
und schick dir all meine positive energie!
Meine hand in deiner, wir lassen nicht los. . .

(Paris, 16.Oktober 1967)

hai@ku

DER MOND BESUCHT MICH
ZAGHAFT NOCH
UND
NICHT GANZ VOLL
STILLES SILBERLICHT

Montag, 11. August 2008

...

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Einfach so ...

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Seerosensterne
blinken auf grünem Wasser
Kelche des
Lichtes
 
*M*


 
 
 
 
 
 
 
 

...

Note3

hai@ku

Note2

Donnerstag, 7. August 2008

father and daughter

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Mittwoch, 6. August 2008

poems

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light.scribe

PIC000096

skywalk by my mind

PIC000093

the.home.town

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Dienstag, 5. August 2008

Buddhistische Weisheit

Im Buddhismus gibt es keinen Raum für Kraftanstrengungen. 
Sei ganz gewöhnlich und nichts
Besonderes.
Nimm deine Mahlzeiten ein, entleere dich,
schlag dein Wasser ab,
und wenn du müde bist,
leg dich hin und schlafe.
Der Unwissende wird über mich lachen,
der Weise wird mich verstehen.
 
DFMS
*M*

Samstag, 2. August 2008

abend.rot

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Der Abendhimmel ist mir wie ein Fenster -
und eine brennende Lampe -
und ein Warten dahinter.
 
(Rabindranâth Tagore)

GLOBALIZE!

Bild236

Freitag, 1. August 2008

...


 
 
Im Jahre 1907 im
Jardin des Plantes in Paris
 
Der
Panther


Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd
geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig
starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein
Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -.
Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein.
 
(Rainer Maria Rilke
)
 
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verstaendnisvoll und
mitfuehlend   *M*
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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